„In einer ernsten Situation ist es wichtig, andere um Mithilfe zu bitten, selbst für andere einzustehen, sich aber dabei nicht in Gefahr zu bringen“, sagt Dr. Stefanie Hinz, Vorsitzende der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Wer sich sicherheitsbewusst im öffentlichen Raum bewegt, kann sich vor vielen Gefahren schützen.“
Dazu gehört auch, das Geld für den letzten Drink lieber in eine Taxifahrt nach Hause zu investieren und die beleuchtete Hauptstraße der dunklen, schnelleren Abkürzung vorzuziehen.
Damit Sie sicher durch die (Fas)-Nacht kommen, rät die Polizei:
Wichtig zu wissen: Der Einsatz von Pfefferspray oder Reizgas ist nicht immer eine effektive Hilfe. Sie können das aggressive Verhalten von Tätern steigern und dadurch das Verletzungsrisiko für das Opfer erhöhen.
Auch spezielle Apps für einen sicheren Heimweg sind kein Ersatz für die Polizei. Nur sicherheitsbewusstes Verhalten und der sofortige Notruf in einem Ernstfall können zu Ihrem Schutz beitragen.