Zivilcourage im Netz

Gegen Hass und Hetze. Für Respekt. Online wie offline.

 

Hass im Netz ist allgegenwärtig – in Kommentaren, Gruppen-Chats und Storys. Jugendliche begegnen ihm als Opfer, Mitlesende oder Verbreitende.
Das Programm „Zivilcourage im Netz“ zeigt klar: Hass ist keine Meinung – und kann strafbar sein.

 

 Was wird vermittelt?

  • Meinungsfreiheit vs. Hate Speech
    Wo endet das Sagbare – und wo beginnt Strafbarkeit?
  • Verantwortung im Netz
    Warum Wegsehen auch Teil des Problems ist
  • Strafrechtliche Grundlagen
    Was ist verboten? Was kann angezeigt werden?
  • Zivilcourage zeigen
    Wie Jugendliche einschreiten können, ohne sich selbst zu gefährden

 

Zielgruppe

  • Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe 7
  • Dauer: 1-2 Unterrichtsstunden
  • Vor- und Nachbereitung im Klassenverband empfohlen
  • Pädagogische Begleitung erforderlich

 

Ziele des Programms

Digitale Zivilcourage fördern
Rechtsbewusstsein schärfen
Empathie für Betroffene stärken
Jugendliche ermutigen, Haltung zu zeigen

 

Begleitangebote für Erwachsene

  • Elternabend / Infoveranstaltung
    – Was passiert in Klassenchats wirklich?
    – Wann sollten Eltern reagieren – und wie?
  • Fortbildungsangebote für Lehrkräfte auf Anfrage