Gewaltprävention
„Herausforderung Gewalt“ – Gewalt frühzeitig erkennen, vermeiden und deeskalieren
Das Programm „Herausforderung Gewalt“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler und zielt darauf ab, aggressives, gewalttätiges und strafbares Verhalten zu reduzieren. In drei aufeinander aufbauenden Modulen werden den Teilnehmenden die Folgen von Gewalt aus Täter- und Opferperspektive vermittelt.
Was wird vermittelt?
In interaktiven Modulen lernen Schülerinnen und Schüler:
- Gewalt erkennen und vermeiden
Wie entstehen Gewaltsituationen – und wie kann man ihnen frühzeitig aus dem Weg gehen? - Täter- und Opferperspektive verstehen
Welche Folgen hat Gewalt – rechtlich, sozial und emotional? - Gewaltfrei handeln
Praktische Rollenspiele und Methoden zur Deeskalation und Konfliktlösung - Helfen statt wegsehen
Wie Kinder und Jugendliche Betroffenen helfen können - Sondermodul: Messerkriminalität
Risiken des Messertragens, rechtliche Folgen, alternative Handlungsmöglichkeiten
Zielgruppe
- Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe 6-8
- Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und pädagogische Fachkräfte
- Eltern und Erziehungsberechtigte
Organisatorisches für Schulen
- Durchführung im Klassenverband mit pädagogischer Begleitung
- Vor- und Nachbereitung im Unterricht wird empfohlen
- Elternabend oder Fachkräfte-Infoveranstaltung mit denselben Inhalten und ergänzenden Hintergrundinformationen zu Gewaltprävention
Ziele des Programms
✅ Gewaltprävention durch Aufklärung und praktische Übungen
✅ Förderung sozialer Kompetenzen und Empathie
✅ Stärkung der Handlungssicherheit in Konfliktsituationen