Drogenprävention

Aufklären. Abschrecken. Haltung entwickeln.

Substanzen wie Ecstasy, LSD, Crystal Meth oder sogenannte Legal Highs wirken auf viele Jugendliche faszinierend – dabei sind sie hochgefährlich.
Die Polizei zeigt im Präventionsprogramm klar auf, welche Folgen Drogenkonsum hat – gesundheitlich, sozial und rechtlich.

 

Was Jugendliche lernen

  • Legal vs. illegal – Wo liegt der Unterschied?
  • Was Drogen anrichten – Körperliche, psychische und soziale Risiken
  • Was das Gesetz sagt – Besitz, Konsum und Strafen
  • Wie man sich schützt – Eigene Haltung und Handlungsmöglichkeiten

 

Zielgruppe

  • Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe 6-9
  • Dauer: 2–3 Unterrichtseinheiten, je nach Tiefe
  • Empfohlen: Kombination mit externen Fachstellen (Suchtberatungen)
  • Erforderlich: Pädagogische Fachkraft und schulinterne Nachbereitung

 

Ziele des Programms

Jugendliche zur kritischen Auseinandersetzung befähigen
Wissen über Risiken und rechtliche Konsequenzen vermitteln
Eigenverantwortung und Selbstschutz stärken

 

Begleitangebote für Erwachsene

  • Informationsveranstaltung für Eltern
    – Statistiken und reale Gefahren
    – Überblick über Substanzen und Wirkungen
    – Tipps für den Umgang im Alltag
  • Fortbildungsangebote für Schulen auf Anfrage