„Schutz vor Einbrechern“

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+++ Einbruch in Haus und Seele +++
 
🚫 Man kommt nach Hause, sieht die aufgehebelte Tür, dahinter die offenstehenden, ausgeräumten Schränke, die durchwühlten Schubladen und „Intimes“ überall auf dem Boden verteilt. Der nach außen sichtbare materielle Schaden wird repariert, die Tür notfalls ersetzt, die Unordnung aufgeräumt. Was allerdings nicht einfach wieder hergestellt werden kann, ist das, was nicht sichtbar ist. Das Gefühl, sich in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher zu fühlen.
 
Sich ständig wiederholende Bilder der durchsuchten Wohnräume nach dem Einbruch, die Frage „warum haben sie ausgerechnet bei uns eingebrochen?“ und die Ungewissheit über die Täter führen häufig zu Angst und dem Gefühl der Erniedrigung und Machtlosigkeit. Nicht selten wollen Betroffene sogar deshalb aus ihrem Haus ausziehen.
 
Doch jeder kann einiges für seine Sicherheit tun. Einbruchsdiebstahl ist kein unabwendbares Ereignis, denn effektive Sicherungstechnik kann Einbrüchen vorbeugen.
 
🚓 Aufeinander abgestimmte Sicherungseinrichtungen erhöhen den Widerstandswert eines Objektes und haben zudem abschreckende Wirkung. Das Polizeipräsidium empfiehlt deshalb, sich von Experten der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle beraten zu lassen. Sinnvoller Einbruchschutz muss sorgfältig und individuell geplant werden. Dies ist nicht immer einfach, weshalb die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen des Polizeipräsidiums Hilfe bieten. Bürger können hierzu einfach einen Termin vereinbaren. Vor Ort begutachten polizeiliche Fachberater für Sicherungstechnik dann das Haus oder die Wohnung, analysieren die Schwachstellen und erarbeiten ein individuell abgestimmtes Sicherungskonzept.
 
🚨 Wer eine entsprechende Beratung möchte, kann sich an das Referat Prävention des Polizeipräsidiums wenden:
Telefon: 07231 186-1201
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